Hallo Nachbar!
Shownotes
In dieser Folge sprechen wir über:
- warum gute Nachbarschaft das Wohnen angenehmer macht
- wie wichtig Grüßen, Rücksichtnahme und direkte Kommunikation sind
- typische Nachbarschaftsthemen wie Müll, Treppenhaus und Hausordnung
- warum anonyme Zettel oft ein Zeichen für fehlenden Austausch sind
- welche Rolle die WBG bei Konflikten zwischen Nachbarn spielen kann
- was Hausreinigung in der Nebenkostenabrechnung bedeutet
- warum zusätzliche Rücksicht im Alltag manchmal mehr hilft als jede Regel
Rubrik: Die Nebenkostenabrechnung Dieses Mal: Hausreinigung. Früher wurde das Treppenhaus oft von den Mietern selbst gereinigt. Heute übernehmen in vielen Häusern Reinigungsfirmen diese Aufgabe. Die Kosten werden über die Betriebskostenabrechnung auf die Mieter umgelegt. Wichtig bleibt trotzdem: Wer zusätzlichen Schmutz verursacht, sollte aus Rücksicht auf die Nachbarschaft nicht bis zur nächsten Reinigung warten.
Kernsatz der Folge Gute Nachbarschaft beginnt oft mit dem kleinsten Schritt: freundlich grüßen.
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00:00:00: Speaker: Guten Morgen, junge Frau. Oder wie ich auch gerne sage. Hallo, Katja. Hallo, Alex. Das ist natürlich meine allerliebste Begrüßung jeden Tag. Wie geht es dir? Wunderbar. Und dir? Mir geht es auch großartig. Dann lass uns starten. Hallo, Nachbar. Der Podcast, der sich rund ums Leben bei der WBG Brandenburg dreht. Wir wollen uns ja heute über das Thema Nachbarn unterhalten. Hast du Nachbarn? Mir fiel nämlich auf, dass das Wort Hast du Nachbarn auch falsch verstanden werden kann, indem man sagt Hast du Nachbarn oder liebst du Nachbarn? Ich habe Nachbarn und ich liebe sie nicht, aber ich mag sie sehr. Also sind sehr nette Nachbarn unterschiedliche Menschen. Ich wohne ja nicht in einem Mehrfamilienhaus, aber trotzdem habe ich Nachbarn. Das ist gut. Ich wohne auch in einem Mehrfamilienhaus und habe neben mir, über mir und unter mir Nachbarn. Und wie ist das so? Hm? Schön. Also neben mir ist so eine WG mit lauter jungen Leuten. Oh, wo man nur einmal im Monat rübergehen muss, wenn die Musik zu laut ist. Über mir wohnt ein reizendes Schwesternpaar, dem man auf der Treppe begegnet. Und dann quatschen wir auch ein bisschen miteinander. Und unter uns wohnt auch ein super netter Kerl. Also ich kann mich da leider gar nicht beklagen, aber allgemein hat man doch das Eindruck, wenn das Thema Nachbarn aufkommt, dass sich die Leute irgendwie auf den Schlips getreten fühlen oder vor allen Dingen negative Geschichten bringen. Oder siehst du das anders? Das ist ganz unterschiedlich. Also manchmal trifft man Menschen, die sagen Oh, ich habe ganz wunderbare Nachbarn, wir haben eine sehr schöne Hausgemeinschaft, Man hilft sich, man nimmt zum Beispiel Pakete an, das ist ja auch eine sehr schöne Nachbarschaftshilfe und man freut sich darüber. Das ist auch bei mir in der Nachbarschaft eine Zeit lang so gewesen. Natürlich gibt es auch in dem Job, den wir machen, eine Hausverwaltung, Briefe oder Anrufe oder Gespräche mit unseren Kunden, mit unseren Mietern, die sich natürlich über ihre Nachbarn beschweren. Das haben wir auch. Sind halt unterschiedliche Menschen, die aufeinandertreffen. War das ein Grund, diese Beschwerden sich etwas zu überlegen, zu tun? Speziell zum Thema Nachbarn, dass man sagt Hey, hier brauchen wir was, um dieses Thema Nachbarschaft nach vorne zu bringen. Nein, Nachbarschaft das Thema nach vorne zu bringen. Also für mich steht der Fokus darin, Wenn man sich eben kennt, gut versteht oder zumindest die Spielregeln einhält, dann lebt sich's einfach netter in der Nachbarschaft und dann fühlt man sich wohl. Und das ist eigentlich das Beste, was eine Hausverwaltung oder einer Genossenschaft passieren kann. Wenn sich die Menschen in ihrem Zuhause wohlfühlen, dann gibt es weniger Streitigkeiten, dann hilft man sich. Und dann haben wir natürlich auch viel weniger Arbeit. Also das sollte man schon unterstützen. Hm. Weniger Arbeit klingt gut. Ja. Ich hatte immer den Eindruck, dass eigentlich in der heutigen Zeit, wenn wenn es zu medial begleitet wird und alle so in ihrem Insta oder Ticktack hängen oder so, dass die Leute sich immer mehr zurückziehen und dieses Austauschmoment sich eben mit den Nachbarn austauschen, auch austauschen zu müssen, auch über Themen oder so, dass das viele Leute eher mit sich selber ausmachen. Das kann schon sein. Also ich habe bei Veranstaltungen natürlich mit Menschen zu tun, mit unseren Kunden. Manchmal begegne ich ihnen auch bei uns in der Firma, die mir mal so ihre Gedanken, ihr Leid, ihr Thema klagen. Aber so direkt kriege ich es nicht mit. Aber wir sind ja heute im Kreativspace, wo wir unseren Podcast aufnehmen. Das stimmt. Und hier in diesem Eingang sind drei Bestandsmieter drin, die sich bestimmt schon gefühlte dreißig Jahre, wenn nicht noch länger kennen. Und dann sind sieben neue dazugekommen. Beziehungsweise sechs, weil die Wohnung ja hier leer steht. Und ich weiß, dass hier eben junge Leute drin wohnen und Ältere und die Mischung. Glaube funktioniert, weil wenn man hier im Treppenhaus sich begegnet, da hat sich ja noch nie jemand bei uns beschwert, dass hier einer nicht mitmacht oder unfreundlich ist oder sich nicht an die Hausordnung hält. Also das muss hier schon funktionieren. Aber ob die jetzt intensiv sich kennengelernt haben, das glaube ich eher nicht. Dafür gibt es ja dann sicherlich auch so eine Formate, gerade wie euer Genossenschaftscafe oder so. Ja, wobei, das Genossenschaftscafe findet ja bei uns auf dem Hof in der Silo Straße statt. Und da kommen ja eher die älteren Mieter, die bei uns in Nord wohnen oder auch in der Innenstadt, weniger aus Hohenstücken. Und dann sind es wie gesagt ja eher Ältere. Und dann? Die freuen sich, sich endlich mal wieder zu sehen. Zu so einem Fest haben sich dann auch viel zu erzählen. Das ist auch schön, aber jung und alt trifft sich eher weniger. Ich weiß nicht, vielleicht muss ich da mal eher mit meinen Kollegen sprechen, welche Erfahrungen die haben, die direkt die Mieteranliegen bekommen, die jünger sind als wir. Also teilweise sind die Kollegen auch jünger als wir. Aber es gibt auch noch Ältere oder Gleichaltrige. Sehr schön. Du hast ja netterweise einen Mieterbrief mitgebracht. Den würde ich vielleicht mal an dem Punkt mal zum Besten geben. Der Mieterbrief der Woche. Hier haben wir nämlich jemand, der schreibt Liebes WBG Team, ich wohne jetzt schon seit ein paar Jahren hier und ganz ehrlich, mit der Nachbarschaft ist das so eine Sache geworden. Früher hat man sich wenigstens mal kurz unterhalten im Hausflur. Heute geht jeder eher schnell rein und macht die Tür zu. Bei uns im Haus ist das gerade gut zu sehen. Dann steht ständig Müll neben der Tonne, obwohl eigentlich noch Platz wäre. Jetzt sieht es jeder. Jeder regt sich auf. Keiner sagt was. Stattdessen hängt dann irgendwo ein Zettel dran. Den liest keiner oder fühlt sich keiner angesprochen. Kannst du das reflektieren? Findest du, dass das so? Entspricht es deiner Erfahrung? Ja. Also diese Zettel im Treppenhaus, die sehe ich öfter, weil ich ja auch Hausaushänge, hin und wieder mache und die Kollegen unterstütze. Und dann sehe ich schon, ähm, achte doch mal bitte, liebe Nachbarschaft über eure Müllentsorgung, weil das war natürlich in den letzten zwei Jahren bei uns auch ein großes Thema. Die Müllplätze sahen zum Teil sehr verheerend aus. Überall stand dann da Sperrmüll zum Beispiel. Aber vor allen Dingen die gelben Tonnen wurden in einem anderen Rhythmus, also nicht mehr wöchentlich, sondern vierzehntägig entsorgt. Und die Mieterschaft hat da extreme Schwierigkeiten, sich darauf einzustellen. Und man hat da erst mal festgestellt, wie viel Müll wir eigentlich auch produzieren und wohin denn damit? Schreck Na, jedenfalls war das eben auch in der Nachbarschaft ein großes Thema. Es gibt die ganz Ordentlichen, die sich an alles halten und natürlich die, die nur ihren Müll entsorgt haben wollen und aus ihrer Wohnung. Und so sah es teilweise halt auf den Müllplätzen aus. Und das Thema fand man im Treppenhaus. Fand man bei uns per Post auch wieder und wir haben uns als Genossenschaft da echt versucht, stetig und auch mit dem Entsorger auseinanderzusetzen, dass wir da eine Lösung finden. Und wir hoffen, dass das im nächsten Jahr besser wird. Aber wir versuchen auch in der Kommunikation mit unseren Mietern jetzt intensiver reinzugehen, dass man doch aufeinander achtet und auch Rücksicht nimmt. In einer im Zusammenleben mit den Nachbarn das ist so eine Streitpunkte nicht mehr gibt oder so eine schwierigen Themen, weil das ist sehr unangenehm. Man wohnt, man muss sich die Gemeinschaftsräume, das Treppenhaus zum Beispiel, den Keller oder auch den Müllplatz teilen. Und dann sieht es halt nicht so aus, wie man es sich vielleicht wünscht. Es ist nicht schön, weil du das gerade sagst mit den, mit den Zetteln, die man dann im Hausflur findet oder wo sich Leute anonym beschweren oder so, ist es dann so eine Form von Schutz, dass die sich sagen Hey, ich bringe es lieber anonym raus als gar nicht. Oder auch ein Beweis für da ist ein Kommunikationsbedarf, weil selbst ein anonymer Zettel ist ja ein Kommunikationskanal. Das ist natürlich beides. Also jeder hat vielleicht Bedenken, wenn er dazu sich äußert, und das wird auf einen zurückfallen. Was denken die Leute? Oder kriege ich jetzt ein Problem, weil man sich ja dann auch noch mal im direkten Dialog vielleicht äußern müsste? Es ist oder ist das nur Bequemlichkeit? Nee, es ist schon auch ein Schutzmann. Es wird ja. Dann findet ja auch nicht jeder schön, dass man so einen anonymen Zettel im Treppenhaus hat. Und es wäre schon besser, man spricht direkt miteinander. Das ist natürlich auch schwierig. Man kennt denjenigen ja hinter seiner Wohnungstür nicht. Wie reagiert der auf so eine Ansprache? Und wir haben auch Mieter. Da sind halt die Konflikte schon sehr krass. Also das kann man auch nicht abstreiten. Und das ist auch für die Kollegen bei uns schwierig. Wie geht man denn mit so einem Nachbarschaftsstreit um? Wie schlichten wir, wie kriegen wir das Miteinander wieder hin? Weil im schlimmsten Fall zieht ja einer von den Nachbarn dann aus. Das wollen wir ja auch. Ist es so? Passiert so was? Ja, wenn die sich überhaupt nicht wohlfühlen. Da sind wir wieder bei dem Thema Nachbarschaft, gute Nachbarschaft. Das fällt auch aufs Lebensglück irgendwie zurück. Und wenn man sich wohlfühlt in der Nachbarschaft, dann zieht man auch weniger aus. Das ist so was leichter in so einer WBG, die jetzt als ja als Genossenschaft organisiert ist, dass man, wenn man Mitglied ist, in dieser Genossenschaft eben auch hingehen kann und sagen Hey, ich habe da ein Problem. Können wir nicht irgendwie einen Tausch hinbekommen oder so was? So was sind gangbare Wege, oder? Und ihr seid da Ansprechpartner. Natürlich sind wir der Ansprechpartner und wir haben ja auch viele Wohnungen. Also wir sind ja auch der größte Wohnungsanbieter. Also nur mal so ganz am Rande so gesagt. Wir versuchen eine Lösung zu finden. Wenn es nicht geht, dann ist halt die Unterstützung beim Auszug. Aber das will ich jetzt hier gar nicht vertiefen. Ich will eigentlich eine gute Nachbarschaft, ich will Konfliktlösung. Ich will, dass man miteinander redet und vor allen Dingen den älteren Mitgliedern, die auch zum Teil ja bei uns die Genossenschaft gegründet haben. Davon leben ja nicht mehr viele. Aber wir haben auch über Hundertjährige, die bei uns noch selbstständig in ihren Wohnungen leben. Die kennen das ganz anders. Sie sind, die lebten halt Genossenschaft und auch das Miteinander. Sie haben ganz andere Werte als die junge Generation oder auch schon die mittlere Generation. Da hat man miteinander gesprochen, musste man, da gab es ja auch kein Handy, keine Email und das war wichtig. Das verstehe ich, weil jetzt gerade gesagt hast Hundertjährige und von früher gesprochen. Dann gab es ja das Thema Hausreinigung, was wir eben auch mal kurz gestritten, gestritten, gestriffen, gestriffen, gestriffen haben. Und das würde jetzt nämlich gerade in diesen Part hier reinpassen, dass wir mal kurz sprechen über. Versteh ich nicht. Die Nebenkostenabrechnung. Hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp! In unserer Rubrik Die Nebenkostenabrechnung wollen wir immer so ein paar Begriffe klären, die in der Nebenkostenabrechnung auftauchen. Und da hatte ich heute mal rausgesucht das Thema Hausreinigung, ja, Hausreinigung, das hat man zum Beispiel früher auch selber gemacht und selber organisiert im Treppenhaus. Da gab es dann so einen Plan, der meinetwegen auch unten an der Haustür hing, welcher Mieter dran ist mit Fegen und Wischen am Wochenende, da wechselte man sich ab. So, und jetzt ist diese Mieterschaft auch in einem Alter, die das nicht mehr schaffen oder auch nicht mehr wollen. Und der eine hat das nicht richtig gemacht und nicht so intensiv. So, und dann haben wir sukzessive über die Jahre in den Hauseingängen eine Hausreinigungsfirma beauftragt und diese Hausreinigungsfirma. Diese Kosten werden auch auf die Mieter umgelegt. Sind die gut? Ich. Ich sag mal ja. Also, ich. Ich weiß es nicht. Also wir hier zum Beispiel im Creative Space, wenn wir hier hoch kommen, ist das wirklich für mich völlig in Ordnung. Ja, stimmt. Das ist mir aufgefallen. Es war wirklich sauber. Richtig. Also, da gab es bestimmt über die Zeit, bis sich das alles immer so eingespielt hat, über die Jahre auch mal Themen. Wo kommen die? Ja, die kommen wöchentlich. Also die. Es wird einmal gefegt und gewischt, von oben nach unten. Dann gibt es ja in vielen Häusern auch einen Dachboden. Der wird dann meinetwegen im Quartal oder vielleicht zweimal im Jahr gereinigt und dann auch im Keller. Das findet natürlich nicht so oft statt oder eine Glasreinigung. Wir haben ja auch Treppenhausfenster, die müssen ja auch mal geputzt werden. Und dann gibt es da so einen Reinigungsplan und diese Kosten werden in der Betriebskostenabrechnung umgelegt. Die Mieter zahlen ja auch eine Vorauszahlung zur Grundmiete für die Betriebskosten, was vielleicht manch einer noch nicht weiß, dass diese Hausreinigung ja auch als haushaltsnahe Dienstleistung und Handwerkerleistung in der Steuererklärung abgesetzt werden können. Ach, das ist auch als Position in der Betriebskostenabrechnung extra ausgewiesen. Also da kriegt man einen Teil zwanzig Prozent vom Staat zurück. Das ist ja großartig. Dann sollen die doch dreimal die Woche putzen kommen. Na ja, ich weiß nicht, ob das jeder so möchte. Dann wäre es richtig sauber. Interessant. Aber dazu möchte ich noch sagen, Die kommen ja nur einmal die Woche. Und wenn eine gute Nachbarschaft existiert und es ist, so sage ich mal, Schmuddelwetter und man hat richtige Matschefüße. Oder man ist vielleicht in eine Hundekacke getreten und schmiert die im Treppenhaus breit. Ich finde, dann sollte man auch auf Rücksichtnahme auch diesen zusätzlichen Dreck wegmachen und nicht erst fünf Tage warten, bis die nächste Hausreinigung meinetwegen kommt. Das sollte man einfach fürs Miteinander tun. Aber da hat jeder ja auch eine andere Ansicht. Vor allen Dingen sollte jeder Hundebesitzer seinen kleinen Beutelchen mitnehmen und die Hundekacke aufnehmen. Ja, das ist auch so ein Problem im Miteinander, aber nicht unbedingt im Hauseingang. Das stimmt allerdings. Wenn wir jetzt mal rekapitulieren, sagen Was wäre jetzt so dein persönlicher kleinster Schritt, um eine gute Nachbarschaft zu initiieren, um zu sagen Hey, ich gehe das noch mal an mit meinem Nachbarn oder so? Also was ich persönlich immer gut finde, wenn man sich grüßt, also ich komme ja vom Dorf und bin da auch groß geworden. Und ich habe zwar bloß zwei Nachbarn, aber im Ort wird sich gegrüßt und dadurch kennt man sich und man sagt Mensch, wie geht's dir oder Ihnen? Und dann kommt man schon mal leicht ins Gespräch, dass man wenigstens so dieses Miteinander. Ein freundliches Grüßen ist schon mal der erste Schritt. Dann halten wir das mal fest und unser erster Podcast ist fertig. Und deswegen grüße ich dich jetzt ganz lieb. Was? Die Viertelstunde ist rum, die Viertelstunde ist rum. Okay, dann bis zum nächsten Mal. Ja. Ciao. Tschüss.
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